Damit Weihnachten nicht so plötzlich kommt ...

Thema des Monats Dezember 2018

 

Wenn Ihnen einfällt: Es ist ja schon ganz bald Weihnachten - und ich habe für viele meiner Lieben noch kein sinnvolles Geschenk - dann haben wir eine gute Idee für Sie: Kommen Sie doch einfach in den Weltladen und schauen Sie sich um, was es da alles für Weihnachten gibt. Egal, ob Sie nur eine Kleinigkeit suchen oder ein wirklich großes Geschenk kaufen wollen - wir haben viel anzubieten. Und Sie können sich darauf verlassen: Nichts davon wird unter menschenunwürdigen Bedingungen produziert. Die Hersteller_innen haben angemessene Arbeitsbedingungen und erhalten für ihre Produkte einen fairen Preis.

Da gibt es Angebote, die das ganze Jahr verfügbar sind: Ein großes und vielfältiges Angebot an fair gehandeltem Kaffee und Tee, viele ausgefallene Schokoladensorten und Riegel, Bio-Weine aus vielen Ländern, die kleinen Genossenschaften das Überleben sichern, Mango-Chips in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, Honig aus unterschiedlichen Regionen mit speziellem Geschmack, zuckerfreie Trockenfrüchte und Vieles mehr, was Sie vielleicht sonst für sich selbst kaufen, was sich aber auch durchaus als Weihnachtsgeschenk eignet.

Und da gibt es Angebote, die wir speziell für Weihnachten und die Adventszeit eingekauft haben. Beispielsweise Weihnachtskrippen, Kerzen, Weihnachtspostkarten, Baumanhänger und Raumschmuck, Schals, Pullover, Keramikartikel, Kalender für das Jahr 2019, aber auch Spielzeug, Schmuck, Musik-Instrumente, Kosmetik.

Wenn Sie über den Einkauf im Weltladen hinaus noch mehr für gerechtere Handelsbeziehungen tun wollen, empfehlen wir Ihnen, sich für die von der UNO geplante Initiative für ein völkerrechtlich verbindliches Abkommen einzusetzen. Dieses Abkommen soll für die Geschädigten ein Klagerecht sichern, um sich gegen Menschenrechtsverletzungen entlang der globalen Lieferkette zu wehren. Informationen dazu gibt es bei einem Vortrag, den wir gemeinsam mit attac Darmstadt, Hessen entwickeln und der Ev. Erwachsenenbildung  für den 11. Februar um 19.30 Uhr im Offnen Haus der Kirche, Rheinstr. 31, in Darmstadt vorbereitet haben. Als Referenten konnten wir dafür den Journalisten Andreas Zumach gewinnen, bekannt u.a. durch Kommentare in der Tageszeitung (TAZ).